Häufige Fragen
Was Sie vor einer Anfrage wissen möchten
Die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Ist Ihre nicht dabei, schreiben Sie mir einfach.
Für wen sind Ihre Angebote gedacht?
Für ältere Menschen, für Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen. Dazu kommen Fachkräfte in Pflege und Betreuung, Vereine, Kulturinstitutionen und Bildungsträger, die eigene Angebote aufbauen oder ihr Team weiterbilden möchten.
In welchen Sprachen finden die Angebote statt?
Auf Deutsch und auf Türkisch. Gemischtsprachige Gruppen sind ausdrücklich willkommen – gerade dort entsteht oft die schönste Begegnung, weil Lieder auch ohne gemeinsame Sprache verbinden.
Wo finden die Veranstaltungen statt?
Ich komme zu Ihnen: in Pflegeeinrichtungen, Seniorenzentren, Kulturorte, Gemeindehäuser oder Vereinsräume. Köln und das Rheinland sind mein Schwerpunkt, ich bin aber deutschlandweit und nach Terminabsprache auch europaweit buchbar.
Sind Onlineformate möglich?
Ja. Vorträge, Fortbildungen und Beratung für Angehörige biete ich auch online an. Musikalische Mitmachangebote leben dagegen von der gemeinsamen Präsenz und funktionieren vor Ort deutlich besser.
Wie lange dauert ein Angebot?
Das richtet sich nach der Gruppe. Ein musikalischer Nachmittag dauert meist ein bis zwei Stunden, eine Fortbildung einen halben oder ganzen Tag. Projektreihen begleite ich über mehrere Wochen oder Monate. Dauer und Ablauf stimmen wir vorher gemeinsam ab.
Wie groß darf die Gruppe sein?
Bei Menschen mit Demenz haben sich kleine Runden bewährt, weil dort jede Person wahrgenommen werden kann. Bei Mitsingkonzerten und Vorträgen sind auch größere Gruppen möglich. Sagen Sie mir einfach, mit wie vielen Menschen Sie rechnen.
Was kostet ein Angebot?
Das Honorar hängt von Format, Dauer, Anfahrt und Vorbereitung ab. Schildern Sie mir Ihr Vorhaben, dann erhalten Sie ein konkretes und unverbindliches Angebot.
Was wird vor Ort gebraucht?
Ein ruhiger Raum, Sitzplätze im Kreis oder an einem Tisch und je nach Format eine Steckdose für das Keyboard. Alles Weitere – Liedblätter, Instrument, Material – bringe ich mit.
Können Angehörige teilnehmen?
Sehr gerne. Viele Angebote sind bewusst so angelegt, dass Angehörige und Pflegende mitsingen und mitgestalten. Erinnerungen werden dadurch geteilt statt nur abgefragt.
Wie läuft so ein Nachmittag ab?
Wir sitzen im Kreis oder an einem Tisch, meistens bei einer Tasse Tee. Ich bringe Liedblätter und mein Keyboard mit, wir singen gemeinsam, und zwischendurch kommen Gespräche und Erinnerungen dazu. Es gibt kein starres Programm – die Runde bestimmt mit, wohin es geht.
Müssen die Teilnehmenden singen können?
Nein. Es geht nicht um schöne Stimmen, sondern ums Mitmachen. Viele summen nur mit, klopfen den Takt oder hören einfach zu. Auch das ist Teilnahme.
Können auch Menschen mitmachen, die kaum noch sprechen?
Ja, gerade dann lohnt es sich. Vertraute Melodien sind oft noch da, wenn Worte schon schwerfallen. Ich habe erlebt, dass jemand ein ganzes Lied mitsingt, der im Alltag kaum noch spricht.
Bringen Sie ein Instrument mit?
Ja, ich habe mein Keyboard dabei und begleite damit selbst. Sie brauchen nur eine Steckdose in der Nähe. Liedblätter und Material bringe ich ebenfalls mit.
Wie weit im Voraus sollte man anfragen?
Je früher, desto besser – besonders für Termine rund um den Welt-Alzheimertag im September. Kurzfristige Anfragen sind trotzdem willkommen, fragen Sie einfach nach freien Terminen.
Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie mir kurz, was Sie vorhaben, oder rufen Sie an unter 0174 3292003.
Zum Kontaktformular